2001

wird erstmalig der niedersächsische C-Juniorinnenmeister ausgespielt.

Zudem wurde die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft im eigenen Land zum fünften Mal Europameisterin.

Im September 2002 gewannen die niedersächsischen U 18-Frauen (NFV-Trainer Horst Stockhausen) in Barsinghausen den Norddeutschen Länderpokal.

Ein weiterer absoluter Höhepunkt fand im Oktober 2001 statt: Unter der Regie von Verbandssportlehrer Hans-Werner Hartwig gewannen die niedersächsischen U 18-Frauen den DFB-Länderpokal in Duisburg-Wedau. Beeindruckend waren dabei nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Art und Weise. Mit tollem Offensivfußball gab es in fünf Spielen fünf Siege:

Ein 4:0-Sieg über Mecklenburg-Vorpommern (Julia Sadzio 2, Andrea Wilkens und Stefanie Reckeweg je 1) sowie ein 2:0-Erfolg über Sachsen-Anhalt (Julia Sadzio und Andrea Richter), 3:1 gegen Hesssen (Stefanie Reckeweg 2 und Jennifer Meyer). Niederrhein wurde mit 4:2 besiegt (Andrea Richter 2, Julia Sadzio und Stefanie Reckeweg). Zum Abschluss unterlag Westfalen der NFV-Auswahl mit 3:1, NFV-Treffer: Julia Sadzio 2 Treffer und Stefanie Reckeweg.

Andrea Richter (SV Hastenbeck) wurde zur besten Spielerin des Turnieres gewählt. Als besondere Belohnung wurde das NFV-Team vom damaligen Präsidenten, Dr.h.c.Engelbert Nelle, mit einem Empfang in Barsinghausen geehrt.

Zum NFV-Kader gehörten: Andrea Richter, Bianca Sauer (beide SV Hastenbeck), Yvonne Brunkhorst, Jennifer Meyer (beide TuS Westerholz), Claudia Meyer, Saskia Kampf (beide Fortuna Salzgitter), Annika Görtz (Jahn Delmenhorst), Maike Jeschor (Heesseler SV), Maren Steffens (SV Ahlerstedt/Ottendorf), Andrea Wilkens (Germania Twist), Tessa Rinkes (MTV Mellendorf), Sabrina de Fries (TuS Büppel), Ilka Heyke (Wolfenbütteler SV), Julia Sadzio (Eintracht Rulle), Stefanie Reckeweg (SG Schamerloh), Susanne Möller (PSV Hildesheim).

Die NFV-U 20 Frauen waren zwar nicht ganz so erfolgreich, einige Spielerinnen standen aber dennoch beim DFB hoch im Kurs: Fini Derda, Bianca Sauer, Andrea Richter und Marion Wilmes (die aber dann zum 1.FFC Frankfurt wechselte)

Stand Januar 2002 waren 611 Frauen- und 430 Mädchenmannschaften im NFV aktiv.

2003 bis 2005

Oktober 2003 war ein historischer Moment für den Frauenfußball in Deutschland -die Frauennationalmannschaft hatte die Weltmeisterschaft in den USA gewonnen. Und der Erfolg hielt an - bei den olympischen Spielen 2004 wurde der dritte Platz erreicht und die DFB U 19-Frauen wurden im selben Jahr Weltmeister.

Somit hatte die Frauennationalmannschaft alle Voraussetzungen für einen weiteren Aufschwung im Frauen- und Mädchenfußball geschaffen.

Auch aus Niedersachsen waren an diesen Erfolgen zwei Spielerinnen beteiligt, Stefanie Gottschlich vom VfL Wolfsburg bei der A-Mannschaft und Tessa Rinkes vom Mellendorfer TV bei den U19-Frauen.

Enorme Zuschauerresonanzen und große Werbung für den Frauen- und Mädchenfußball gab es bei den Frauenländerspielen in Oldenburg, Osnabrück, Hildesheim und Hameln.

Nach all den Erfolgen war ein weiterer Aufschwung und Aufwärtstrend im Frauen- und Mädchenfußball nicht zu übersehen.

Anfang 2005 wurden im DFB 857.220 weibliche Mitglieder registriert, davon gab es lt. DFB-Statistik 6686 weibliche Neuanmeldungen. Auffällig war die deutliche Steigerung bei den Mädchenmannschaften. Auch in Niedersachsen hatten sich die Mannschaftszahlen im weiblichen Fußball positiv entwickelt, besonders auch hier der Juniorinnenbereich! Lt. NFV-Statistik (St.01.01.2005) wurden: 630 Frauen- und über 680 Mädchenmannschaften gemeldet. Dieses bedeutete bei den Mädchen gegenüber den Vorjahren einen Zuwachs von 160 Mannschaften! Bei den Frauenmannschaften war eine leichte Stagnation zu erkennen.

Am 1. Juli 2003 übernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfußballabteilung des WSV Wendschott.

Im März 2003 gewannen die NFV-U 18-Frauen (NFV-Trainer Wolf-Dieter Müller) in Barsinghausen den Norddeutschen Länderpokal.

Im März 2004 gewannen die NFV-U 18-Frauen (NFV-Trainer Thomas Nörenberg) in Malente den Norddeutschen Länderpokal.

Ab der Saison 2004/2005 wurde auf DFB-Ebene eine weitere Frauenstaffel eingeführt. Nach der 1.Frauenbundesliga gab es jetzt auch die 2. zweigeteilte Frauen-Bundesliga. Aus Niedersachsen hatten sich drei Mannschaften qualifiziert und die Auflagen des DFB erfüllt. Es waren Victoria Gersten und SuS Timmel (Bezirk Weser-Ems) und MTV Wolfenbüttel (Bezirk Braunschweig). Alle drei Vereine schafften in der ersten Saison den Klassenerhalt.

2004 wurde Stefanie Gottschlich zur "Fußballerin des Jahres gekürt". Sie war damit die zweite Fußballerin in Niedersachsen, die nach Petra Damm (VfR Wolfsburg) diese Auszeichnung erreicht halten hatte.

Leider musste die einzige niedersächsische Frauen-Bundesligamannschaft, VfL Wolfsburg, am Ende der Saison 04/05 aus der 1.Bundesliga absteigen.

2004/2005 waren weiterhin acht Mannschaften aus Niedersachsen in der Regionalliga-Nord vertreten.

In den beiden Niedersachsenligen hatten 23 Mannschaften die Saison beendet -TuS Seelze zog die Mannschaft vorzeitig zurück.

In den vier Bezirken spielten 160 Mannschaften und auf Kreisebene waren es 450 Teams.

Die niedersächsischen U 15-, U 18 - und U 21-Frauen-Auswahlmannschaften nahmen weiterhin jährlich am DFB-Länderpokal in Duisburg teil. Trotz guter Leistungen der Spielerinnen und guter Arbeit der zuständigen Verbandssportlehrer konnte in den vergangenen drei Jahren kein Titel errungen werden. Dafür wurden aber immer wieder NFV-Spielerinnen zu DFB-Lehrgängen eingeladen.

2005 übergab Rita Tiedtke ihr Amt als Referentin für den Juniorinnenfußball, derzeit noch im Verbandsjugendausschuss, an Karen Rotter.

Die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft wurde 2005 bei der Europameisterschaft in England durch ein 3:1 im Finale gegen Norwegen zum sechsten Mal Europameisterin.

2006 bis 2008

Nach dem Sommermärchen, der Männer-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land, verteidigte die Frauennationalmannschaft 2007 ihren Weltmeistertitel in China.

Der Frauen- und Mädchenfußball hatte sich zu diesem Zeitpunkt ihren Stellenwert und Platz in der Gesellschaft ehrenhaft, hart und überzeugend erkämpft.

Anfang des Jahres 2008 waren nach der aktuellen DFB-Statistik 1.002.605 Mitglieder weiblich!

Aufgrund der Erfolge der weiblichen und männlichen Nationalmannschaften strömten die Mädchen und Jungen in die Vereine, um Fußball zu spielen.

In Niedersachen war in den vergangenen drei Jahren besonders im Mädchenbereich ein unglaublicher Zuwachs zu verzeichnen.

Mit 1400 Mädchenmannschaften wurden die Mannschaftszahlen gegenüber 2005 verdoppelt! Hiervon sollte in den kommenden Jahren auch der Frauenfußball profitieren.

Auch in diesem Bereich war ein Zuwachs von 100 Mannschaften zu melden - es nahmen 870 Frauenmannschaften am Spielbetrieb teil.

Fakt war: Die in Deutschland stattgefundene FIFA-WM im Jahr 2006 und das von Dr. Theo Zwanziger initiierte DFB-Mädchenfußball-Programm hatten in allen Fußball-Landesverbänden einen regelrechten "Mädchenboom" ausgelöst.

Für den NFV bot sich erstmalig die Gelegenheit, mit den vom DFB zur Verfügung gestellten Mitteln den Mädchenfußball in verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Maßnahmen und Projekten, u.a. dem Tag des Mädchenfußballs, nachhaltig zu unterstützen (Mädchenfußballprogramm).Bis zum Jahr 2011 sollte die Anschubfinanzierung vom DFB für die Bereiche Schul- und Mädchenfußball erfolgen. Danach sollten die wichtigsten Projekte zur Förderung des Mädchenfußballs weiterhin unterstützt werden.

Erstmals in der DFB-Geschichte wurde beim Bundestag 2007 mit Hannelore Ratzeburg eine Frau als Vizepräsidentin, zuständig für den Frauen- und Mädchenfußball, gewählt.

Die Mädchen wurden vom Jugendausschuss gelöst und ein gemeinsamer Frauen- und Mädchenausschuss mit der Vorsitzenden Margit Stoppa gegründet.

Auch in Niedersachsen wurde dieses auf dem Verbandstag am 01.11.2008 umgesetzt.

Um u.a. den neuen und vielfältigen Aufgaben des Frauen- und Mädchenfußballprogramms gerecht zu werden, hatte das Präsidium des NFV reagiert und einen Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball installiert. Somit war wieder dieselbe Konstellation wie vor 9 Jahren gegeben, als es bereits einen gemeinsamen Frauen- und Mädchenausschuss unter der Leitung von Maria Klewe gab.

Gudrun Mews trat als Referentin für den Frauenfußball zurück und Karen Rotter wurde neue Vorsitzende des künftigen Verbandsausschusses für Frauen- und Mädchenfußball.

Das Jahr 2007 brachte einen absoluten Höhepunkt mit sich. Deutschland wurde nach einer eindrucksvollen Werbe-Kampagne des DFB als Austragungsland der Frauen-WM 2011 ausgewählt. Mit dem Spielort Wolfsburg ist es dem NFV dann gelungen, die WM auch nach Niedersachsen zu holen - der Slogan der WM lautete: "Wiedersehen bei Freunden" und "20elf von seiner schönsten Seite".

Martina Müller (VFL Wolfsburg) wurde von den Sportjournalisten zur "Fußballerin des Jahres 2008" gewählt. Sie war damit die dritte Frau nach Petra Damm und Stefanie Gottschlich, die diese Auszeichnung erhielt.

2007 wurde eine wichtige und einschneidende Satzungsänderung vorgenommen. Im Anhang 1 der Spielordnung (Ergänzung der Spielordnung für den Frauen- und Mädchenfußbal) wurde der § 2 Abs. 2 , die Freigabe von Mädchen ab 13 Jahren für Frauenspiele, abgeschafft. Es durften in allen Spielklassen grundsätzlich nur noch die älteren B-Mädchen eingesetzt werden bzw. die Spielerinnen, die bereits eine Freigabe im Spielerpass vermerkt hatten. Für die Vereine gab es eine Übergangsfrist, bis zum 31.08.2007 diese Freigabe noch für jüngere B-Juniorinnen (bis 31.08.94 geboren) genehmigen zu lassen.

In der 2. Bundesliga waren ab der Saison 2008/2009 wieder zwei niedersächsische Vereine vertreten. Neben Victoria Gersten spielte auch der Mellendorfer TV als Meister der Regionalliga Nord in der zweithöchsten Spielklasse der Frauen.

In den NFV-Auswahlbereichen, U 15-, U 17-/U 18-Juniorinnen und U 20-Frauen blieben trotz Testspielen und Vorbereitungslehrgängen die ganz großen Erfolge aus.

2009 bis 2012

Die Frauenweltmeisterschaft im eigenen Land war weltweit ein großer Erfolg - trotz des Abschneidens der Deutschen Mannschaft. Der erhoffte Boom blieb dennoch aus - die Mannschaftszahlen sind leicht rückläufig.

Im Mai 2010 wurde erstmalig "Tag des Talents" ausgetragen, um die jungen weiblichen Talente bereits aus bzw. in den Vereinsmannschaften zu sichten. Diese Sichtungsmaßnahme wird seit 2012 als "VGH-Girls-Cup" immer jährlich durchgeführt.

An der steten Gewinnung von Trainern/Betreuern im Frauen- und Mädchenbereich wurde verstärkt gearbeitet. Die Anzahl der Wochenendlehrgänge für Trainer/innen im Frauen- und Mädchenbereich konnte 2011 auf drei erhöht werden.

Seit 2010 zeichnet der NFV Vereine für gute Arbeit im Frauen- und Mädchenfußball aus. Dieses Zertifikat "E.ON Avacon Trophine" erhalten nur Vereine, die qualitativ gute Arbeit in allen Bereichen (Spielbetrieb, Nachwuchsarbeit, Trainerqualifikation) geleistet haben. Jeder Verein kann sich beim NFV schriftlich bewerben.

Auf Bezirksebene findet der 11er-Spielbetrieb im Bereich der B-Juniorinnen und der 11er- bzw. 9er-Spielbetrieb der C-Juniorinnen bereits seit drei Jahren statt. Seit diesem Zeitpunkt, 2008, wurden die niedersächsichen Vereinsmeisterschaften immer als zweitägige Veranstaltung zentral, meistens in Barsinghausen, gespielt.

Die B-Juniorinnen-Niedersachsenmeisterschaft der letzten drei Jahre errungen:

  • 2008/2009 Eintracht immenbeck
  • 2009/2010 SV Heidekraut Andervenne
  • 2010/2011 VFL Wolfsburg

Nachdem der B-Juniorinnen-Niedersachsenpokal 1999 letztmalig ausgespielt worden ist, wurde er 2010 wieder eingeführt, da auf norddeutscher Ebene auch ein Pokal für B-Juniorinnen gespielt wird, zu dem sich die beiden bestplatzierten NFV-Mannschaften qualifizieren. Als Sponsor konnte die im norddeutschen Raum tätige Zeitarbeitsfirma plan b. Personal GmbH gewonnen werden. plan b. unterstützte ab 2009 erstmalig Meisterschaft und Pokalwettbewerb der B-Juniorinnen des Niedersächsischen Fußballverbandes.

2009/2010 gewann BV Cloppenburg das Tagesturnier in Ahlten (Bezirk Hannover) und qualifizierte sich damit, ebenso wie der Zweitplatzierte SV Heidekraut Andervenne für die norddeutsche Pokalmeisterschaft.

Erster "plan b."-Pokalsieger des NFV: Das Team des BV Cloppenburg: Marina Thie, Michelle Meyer, Kristina Skibba, Jenny Arndt, Laura Koopmann, Laura Schnieders, Janina Bauken, Ellen Seeger, Verena Meiners, Sina Osterhus, Nasti Bührmann, Nicole Sigiel; Trainer: Christoph Lüske

2010/2011 wurde SV Upen der zweite B-Juniorinen-Pokalsieger. Mit einem 2:0-Sieg (Carolin Helmerding mit 2 Treffern) besiegte die Mannschaft aus dem NFV-Kreis Goslar im Endspiel den BV Cloppenburg, der sich als Zweitplatzierter ebenfalls für die norddeutschen B-Juniorinnen-Pokalmeisterschaften qualifizieren konnte.

Drei Jahre in Folge konnte SV Heidekraut Andervenne die C-Juniorinnen Niedersachsenmeisterschaft gewinnen.

Wie in den Bezirken so wurde auch in den Kreisen verstärkt das "Norwegermodell" (flexibler Spielbetrieb) angeboten und auch gespielt.

Das Team des neuen Frauen- und Mädchenausschuss (besteht seit Verbandstag 2008) hatte die erste Amtsperiode hinter sich. Ausschussvorsitzende Karen Rotter wurde in der Vergangenheit und seit dem Verbandstag im Oktober 2011 weiterhin unterstützt durch: Marion Demann (Spielleiterin Mädchenfußball),Dagmar Thissen (Beauftragte für Talentförderung Mädchenfußball), Gabriele Immerthal (Spielleiterin Frauenfußball), Meike Berger (Auswahlmaßnahmen), Corinna Hedt (Kooptiertes Mitglied/Mitglied im Verbandschiedsrichterausschuss).

Einführung und Aufbau eines Ü 32 bzw. Ü 35-Spielbetriebs.

2009/2010 wurde das erste Ü 32 Turnier auf Bezirksebene gespielt. Im Kreis Stade gab es bereits eine erste Ü 32 Staffel.

Anfang Juli 2011 wurde zum ersten Mal die Ü 32-Niedersachsenmeisterschaft gespielt, die bei den teilnehmenden Mannschaften auf eine sehr positive Resonanz stieß.

Die SG Wingst/Lamstedt/Geeste stellte den ersten niedersächsischen Ü 32-Frauenmeister. Das Team aus dem NFV-Kreis Cuxhaven setzte sich beim Kleinfeld-Turnier im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion mit vier Siegen und einem Unentschieden (10:1 Tore, 13 Punkte) vor der Mannschaft des FSV Westerstede durch und konnte durch Spielführerin Imke Dick den Siegerpokal von Gabriele Immerthal, NFV-Spielleiterin Frauenfußball, entgegennehmen.

Swantje Reuter war mit fünf Treffern die erfolgreichste Torschützin des neuen Niedersachsenmeisters: Prominenteste Spielerin der Meisterschaft war sicherlich Torhüterin Marion Wagner, die 1987 und 1988 zwei Länderspiele für die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft bestritten hatte. Die ehemalige Spielerin des TV Jahn Delmenhorst stand im Tor des FSV Westerstede und stellte unter Beweis, dass sie ihr Handwerk noch immer versteht. Nur einmal konnte die 42-Jährige in fünf Spielen bezwungen werden. Das Siegerteam: Lindi Hasselbusch, Swantje Reuter, Imke Dick, Sabine Hartmann, Ilka Vagts, Claudia Sahlke, Sandra Löffler, Sabine Schäfer, Ilka Buck, Frauke Wichmann, Yvonne Stelling, Britta Klemp, Martina Buck, Sandra Schütte

1. Ü 32-Frauen-Niedersachsenmeister: Das Team der SG Wingst/Lamstedt/Geeste und Trainer Johann Schult

Einführung und Aufbau einer B-Juniorinnen Niedersachsenliga und Bundesliga

Der DFB wird in der Saison 2012/2013 eine B-Juniorinnen-Bundesliga (3 Staffeln) einführen. Dieses hatte dazu geführt, dass sich in Niedersachsen acht Mannschaften für die Bundesliga interessiert bzw. für die Qualifikation beworben hatten. Nicht nur um die beiden Qualifikanten zu ermitteln, hatte der NFV die einmalige Chance genutzt, eine B-Juniorinnen-Niedersachsenliga ins Leben zu rufen. Am 27.09.2011 startete die B-Juniorinnen-Niedersachsenliga mit folgenden acht Mannschaften:

  • SV MeppenVFL Wolfsburg
  • SV Heidekraut Andervenne
  • DJK Schlichthorst
  • SC BW Papenburg
  • SuS Timmel
  • PSV GW Hildesheim
  • SVG Göttingen 07

In diesem Zuge wurde die Niedersachsenmeisterschaft der B-Juniorinnen verständlicherweise zu den Akten gelegt. Im Gegenzug jedoch am 10. März 2012 die 1. Futsal-Niedersachsenmeisterschaft der B-Juniorinnen in Barsinghausen durchgeführt.

Im Jahr 2012 endeckt auch die VGH den Mädchenfußball für sich und ruft mit dem NFV zusammen den "VGH Girls-Cup" ins Leben. In 16 Regionen werden in Vorrunden die Finalisten ermittelt, die zum Ende der Saison den D-Juniorinnen-Niedersachsenmeister in Barsinghausen ermitteln. Erster Sieger ist die TSG Ahlten, die in den Folgejahren vom VfL Wolfsburg abgelöst werden.

 

 

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