Auch die Fußballerinnen des Post SV Oldenburg sind im Rahmen der Aktion „Faire Geste des Monats" ausgezeichnet worden. Kreisvorsitzender Manfred Walde überreichte die Urkunde an Anna Tortora und Stina Hybrant (v.l.) vom Organisationsteam des Post SV. Foto: Eiben

Ein Spendenlauf lohnt sich auch für die Läuferinnen

29.05.2021

Einiges im Gepäck hatte jüngst der Vorsitzende des Fußballkreises Jade-Weser-Hunte, Manfred Walde, beim Besuch im Post-Vereinsheim in Oldenburg. Zweck seines Besuches war, die Fußballerinnen des Post SV Oldenburg für den Monat April mit der fairen Geste des Monats – der Fairplay-Aktion des Deutschen Fußball Bundes (DFB) – auszuzeichnen. Ein kleines Paket mit verschiedenen Geschenken hatte der DFB deshalb für die Oldenburgerinnen geschnürt.

In einem kleinen Kreis würdigte der Kreisvorsitzende den Spendenlauf der Frauenmannschaft, welche im Februar 2.500 Kilometer für den guten Zweck gelaufen war (das Fußball-Journal berichtete in der Juni-Ausgabe). Insgesamt kam dabei ein stolzer Geldbetrag in Höhe von 5.400 € zusammen, welcher kürzlich anteilig dem Ambulanten Hospizdienst Oldenburg und dem Tierheim Oldenburg übergeben werden konnte.

Nach der kleinen Zusammenfassung dieser tollen Leistung übergab Manfred Walde die Fairplay-Urkunde an die Spielerinnen Anna Tortora und Stina Hybrant, welche zudem im Organisations-Team kräftig mitgearbeitet hatten. Mit dabei war auch Fußballobmann Thomas Haake, der als Mitglied des Vereinsvorstands den Mädchen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite stand. Neben der Urkunde wurden drei neue Spielbälle und einige kleine Aufmerksamkeiten vom Fußballverband überreicht.

Begeistert und stellvertretend für die gesamte Mannschaft nahmen Anna und Stina die vielen dankenden Worte und Präsente entgegen. Bei der Übergabe fehlte der verhinderte Trainer Olaf Seyen, welcher aber vorab die Glückwünsche von Manfred Walde per Telefon entgegennehmen konnte. Die Frauen des Post SV Oldenburg danken an dieser Stelle nochmals allen Spenderinnen und Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung.

Autor / Quelle: Philip Eiben
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